Über

Erfahre mehr über mich und meinen Weg zu diesem Projekt.

Ich bin Danny Lawrenz (LaDan), über 40 Jahre in diesem Leben unterwegs, bin mit einer wundervollen Frau verheiratet und lebe im verträumten Kleinstädtchen Spremberg.
Wenn ich auf die bisherigen Jahre zurückblicke, dann hatte ich wohl wie jeder Höhen und Tiefen. Meine Eltern haben mich schon immer meinen Weg gehen lassen. So entwickelte ich früh eine große Selbständigkeit und Eigenverantwortung. Ich durfte meine Kindheit mit einem kleinen Bruder teilen.
Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf hier in der Niederlausitz und würde mich durchaus als Naturburschen bezeichnen. Schon als Kind gab es nichts Größeres, als draußen zu sein.
Nach der Schule erlernte ich einen Beruf, absolvierte eine Fortbildung – man dachte an Karriere – und bin nun seit über 20 Jahren bei der IKK beschäftigt. Ich mag meine Aufgaben, Möglichkeiten und Herausforderungen und meine netten Kollegen. Soweit alles normal könnte man sagen.

Die erste Überraschung bot mir mein Leben mit immer wiederkehrenden und heftiger werdenden Schmerzen im Rücken. Irgendwann dann die Diagnose einer chronisch rheumatischen Wirbelsäulenerkrankung. Die Antwort der Mediziner: Tabletten und Physiotherapie. Nachdem die Schmerzen nachließen, aber nie wirklich weggingen, fragte ich mich, ob dies alles war, was ich tun konnte.

Meine Frau interessierte sich schon immer für alternative Heilmethoden und so kamen wir zusammen zu einem Yoga-Therapeuten in Dresden, der unser Leben gründlich umkrempelte. Jeden Morgen standen wir um 4 Uhr auf, um für eine Stunde unsere bei ihm in Einzelsitzungen erlernten Übungen zu praktizieren. Wir stellten unsere Ernährung um. Die Krankheit zog sich zurück; ich war erstaunt und begeistert zugleich. Neben diesen körperlichen Übungen hatte die Therapie aber auch geistige und psychologische Aspekte und so kam ich erstmals mit einer ganz anderen Gedankenwelt in Berührung. Ich war interessiert, bekam ich doch plötzlich Antworten auf Fragen, die mir nie bewusst waren. Ich fing erstmals an, mich selbst kennen zu lernen. Dann überholte mich der Alltag und irgendwann praktizierte ich die Übungen nicht mehr.

Die Jahre vergingen und mit knapp über 30 kam dann eine niederschmetternde Diagnose: Krebs. Ich konnte es nicht fassen, bislang eine Krankheit, von der man hörte. Die anderen hatten sie, aber ich? In mir geschah etwas, die Zeit stand plötzlich still.

Das folgende halbe Jahr war eines der lehrreichsten meines bisherigen Lebens. Ich war plötzlich in einer ganz anderen, mir ungewohnten Welt unterwegs. Eine Zeit mit vielen wertvollen Erfahrungen, die mich auf den Weg gebracht haben, auf dem ich heute voller Zufriedenheit bin.

Mit einem aus schulmedizinischer Sicht problematischen Restbefund am Ende meiner Behandlung erfuhr ich vom chinesischen Arzt und Qigong-Meister Dean Li in Hamburg, den ich im Juni 2013 erstmals kennen lernte. Der Rest ist eine Geschichte, die ich Dir gern mal in gemütlicher Runde erzähle. Ich kann soviel sagen, es war der Beginn vom Rest meines Lebens.

Nach einigen Monaten unterstützender Behandlung durch ihn, begann ich seine Kurse in der DEAN Methode zu besuchen, um so zu lernen, für mich selbst zu sorgen, wieder Energie aufzubauen und gesund zu werden. 2019 schloss ich eine 3-jährige Ausbildung ab.

Die Jahrtausende alte chinesische Philosophie, die hinter der DEAN Methode steht, ist für mich nachvollziehbarer und logischer, als all die scheinbaren Antworten unserer westlichen Denk- und Lebensweise. Verstehe mich nicht falsch, ich besuche nach wie vor Ärzte und lasse mich behandeln, aber mich nur darauf zu verlassen, ist mir schon lange fremd. 

Leider ist anscheinend bei all dem wissenschaftlichen Fortschritt der Mensch in seiner Ganzheit auf der Strecke geblieben. Wo bleiben die äußeren und inneren Umstände des Menschen im Hinblick auf die Behandlung von Krankheiten? Kann unsere aktuelle Entwicklung in diesem Tempo weiter gehen? Immer schneller, höher, mehr usw. ist nicht möglich – unsere Ressourcen sind begrenzt!

Wichtige Erkenntnisse meiner Erkrankung:

      • Weit vor dem Krebs gab es ein Ungleichgewicht, welches ich nicht erkannte.
      • Den Heilungsprozess konnte mir niemand abnehmen, durch die Krankheit musste ich allein.
      • Es gibt Hilfe und Unterstützung von Außen. Aufgabe: Sie erkennen und annehmen.
      • Die Verantwortung lag und liegt immer bei mir selbst.

 

Das Rheuma mag noch irgendwo in mir schlummern. So leben wir gemeinsam mit dem geheilten Krebs, mit dem ich meinen Frieden gemacht habe. Zusammen gehen wir unseren Weg.

Heute frage ich mich manchmal, was wäre wenn ich Meister Dean Li schon vor 10 Jahren kennen gelernt hätte. 

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