„Gefühle sind wie Besucher – sie kommen und gehen. Lass sie durch dein Bewusstsein ziehen, ohne dich an sie zu klammern. Du bist der Raum, in dem sie auftauchen, nicht der Inhalt selbst.“

Im Walde zwei Wege boten sich mir dar und ich ging den, der weniger betreten war – und das veränderte mein Leben.

Wir leiden viel öfter in unseren Vorstellungen als in der Realität.

Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst.

Verbringe nicht deine Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da.

An seinem Ärger festzuhalten ist genauso wie eine glühende Kohle in die Hand zu nehmen, um sie nach jemandem zu werfen.

Handle, als ob das, was du tust, einen Unterschied macht. Denn das tut es.

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Die beste Weise, sich um die Zukunft zu kümmern, besteht darin, sich sorgsam der Gegenwart zuzuwenden.

Achtsamkeit bedeutet, dass wir ganz bei unserem Tun verweilen, ohne uns ablenken zu lassen.

LaDan.life